Trauer

Trauerkarten können ein erstes Zeichen des Trostes, des Hinweises auf Unterstützung und eine konkrete Hilfestellung bei der Trauerarbeit sein.

Bei der Auswahl der Trauerkarte soll privat und geschäftlich unterschiedlich gehandhabt werden. Für die geschäftlich bekundete Anteilnahme gilt es ein neutrales Motiv auf edlem Papier auszusuchen, hier treten die Emotionen zugunsten der Wertschätzung in den Hintergrund.

Ganz anders im privaten Bereich. Dort sind Ihre Emotionen sehr wichtig und zeigen den Hinterbliebenen einen Weg, mit der Trauer im ganz privaten Kreis um zu gehen. Sie signalisieren „Ich bin für Dich da“, „ Du kannst jederzeit auf mich zählen“ und „Ich höre Dir zu.“ Ein unterstützender und nicht zu unterschätzender Schritt in der Trauerbewältigung.

Die richtigen Worte finden. Wenn jemand von uns geht, fällt es häufig nicht leicht die Gefühle, in die richtigen Worte zu fassen. Unsere Karten bieten dabei eine besondere Unterstützung: Jeder Karte liegen zahlreiche Textvorschläge bei, die dabei helfen, die richtigen Worte und Formulierungen zu finden. Sie unterstützen die eigenen Gedanken und geben Hilfestellung beim Verfassen der persönlichen Erinnerungen an den Verstorbenen.

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Noch mehr Textvarianten für die persönlich verfasste Trauerkarte finden Sie hier:

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Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,

wird es dir sein, als lachten alle Sterne,

weil ich auf einem von ihnen wohne,

weil ich auf einem von ihnen lache.

Jedes Leben ist ein Geschenk,
egal wie kurz, egal wie zerbrechlich.
Jedes Leben ist ein Geschenk,
welches für immer in unseren Herzen
weiterleben wird.

Das größte Geheimnis ist das Leben,

das tiefste Geheimnis ist die Ewigkeit,

das schönste Geheimnis ist die Liebe –

ein Geheimnis, dem selbst der Tod machtlos gegenübersteht.

Erinnerungen sind kleine Sterne,
die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.

Je schöner und voller die Erinnerung,
desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.

Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.

Freunde, wenn der Geist geschieden,

so weint mir keine Träne nach,

denn wo ich weile, da ist Frieden,

dort leuchtet mir ein ewiger Tag.

Ihr seid jetzt traurig,

aber ich werde euch wiedersehen.

Dann wird euer Herz sich freuen,

und eure Freude wird euch niemand nehmen.

Alles Getrennte findet sich wieder.

Sie ist nun frei
und unsere Tränen
wünschen ihr Glück.

Die Erinnerung ist das einzige Paradies,
aus dem wir nicht vertrieben werden können.

In Liebe geboren.
In Liebe gelebt.
In Liebe gestorben.

Mit den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit davon.

Man lebt zweimal:

das erste Mal in der Wirklichkeit,

das zweite Mal in der Erinnerung.

Alles was schön ist, bleibt schön, auch wenn es welkt.

Und unsere Liebe bleibt Liebe, auch wenn wir sterben.

Auferstehung ist unser Glaube,

Wiedersehen unsere Hoffnung,

Gedenken unsere Liebe.

Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt.

Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis bleiben,

sondern wird das Licht des Lebens haben.

Ich bin nicht tot.

Ich tausche nur die Räume.

Ich lebe in euch und gehe durch eure Träume.

Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen.

Habe ich dort eine Bleibe gefunden, lebe ich in euch weiter.

Leuchtende Tage.

Nicht weinen, dass sie vorüber.

Lächeln, dass sie gewesen!

Wer Schmetterlinge lachen hört,

der weiß, wie Wolken schmecken.

Der wird im Mondschein, ungestört

von Furcht, die Nacht entdecken.

 

Der wird zur Pflanze, wenn er will,

zum Stier, zum Narr, zum Weisen

und kann in einer Stunde,

durchs ganze Weltall reisen.

 

Wer in sich fremde Ufer spürt,

und den Mut hat, sich zu recken,

der wird allmählich, ungestört

von Furcht, sich selbst entdecken.

 

Wer Schmetterlinge lachen hört,

der weiß, wie Wolken schmecken.

Der wird im Mondschein, ungestört

von Furcht, die Nacht entdecken.

 

Wer mit sich selbst in Frieden lebt,

der wird genau so sterben,

und ist selbst dann lebendiger

als alle seine Erben.

Eine Stimme, die vertraut war, schweigt.

Ein Mensch, der immer da war, ist nicht mehr.

Was bleibt, sind glückliche Erinnerungen,

die niemand nehmen kann.

Alles im Leben hat seine Zeit, jedes Ding hat seine Stunde unter dem Himmel.

Für das Geboren werden gibt es eine Zeit und eine Zeit für das Sterben.

Er/Sie ist nicht von, sondern vor uns gegangen.

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,

der ist nicht tot, der ist nur fern;

tot ist nur, wer vergessen wird.

Immer, wenn wir von ihm/ihr erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen. Unsere Herzen halten ihn/sie gefangen, so, als wär er/sie nie gegangen. Was bleibt, sind Liebe und Erinnerung.

In der Zeit der Stille gibt es einen Augenblick, der uns Trost gibt:

die schönen Erinnerungen an einen liebevollen Menschen.

Dich/Sie/Euch zu trösten kann mir/uns sicher nicht gelingen. Aber ich/wir möchten dir/Ihnen/euch sagen, dass wir an dich/Sie/euch denken und mit dir/Sie/euch traurig sind.

Wir wünschen dir/Ihnen/euch, dass du/Sie/ihr die Kraft findest/finden/findet, diesen schweren Verlust zu tragen.

Diese Worte können die Trauer und den Schmerz nicht heilen, doch die Bewahrung des Andenkens in deinem/eueren/Ihrem Herzen wird ihn lindern.

In diesen Tagen der Trauer und des Schmerzes sollen diese Zeilen unsere Verbundenheit mit dir/Ihnen zum Ausdruck bringen.

Möge die Zeit helfen, deinen/Ihren Schmerz zu lindern. Unsere Gedanken mit dem Wunsch um Kraft für die Zukunft sind bei dir/Ihnen.